Für was es gut ist…

…gilt es heraus zu finden!

Mein erster richtig fetter Impuls etwas zu schreiben dieses Jahr. Natürlich hatte ich schon in und wieder kleine Ideen etwas zu tippen doch diese waren klein und von ganz anderer Art. Von der Art die man zwar, hätte man Zeit und das Schreibgerät zur Hand, es sofort aufschreiben würde…aber ob sie es dann zur veröffentlichen schaffen. Ja meist nicht. Das Thema wäre auf jeden Fall anders gewesen! Das steht fest.

Das Unvorhergesehene, Schicksalsschläge oder läßt sich das Leben planen? Erst dann wenn man in der Scheiße steckt, von der man zwar immer wieder hört und sich vielleicht vorstellen kann, dass es für die betreffende Person kacke ist, erst dann kann man von dem tiefsten Loch erfahren was dort wartet. Es fühlen und einfach alles was dazu gehört erLeben.
Das kann man jetzt auf so einige Themen runterbrechen… da hat jeder seine Themen, seine persönliche Geschichte, seine Art und Weise mit Schicksalsschlägen umzugehen.

Mittendrin zu stecken, so wie ich grade, ist äußerst anstrengend, nervig, neu, krass und schmerzhaft. Es ist wie ein Drahtseilakt. Auf der einen Seite alle Gefühle zuzulassen dann aber nicht im Sumpf zu versinken… und genug Energie zu haben um positiv nach vorn zu schauen! Vom Aktiv werden mal ganz abgesehen…
Menschen um einen drumherum reagieren ganz unterschiedlich und verarbeitet das auch …jeder auf seine Weise. Interessant aber auch sehr turbulent und ebenfalls oft unerwartet.

In diesem ganzen Chaos frage ich mich, was es mir bringt….was diese Situation mir positives bringen kann. Für was es gut ist oder gut sein kann. Das wird sich wohl erst noch zeigen. Im Moment ist es wohl allein die Sache durchzustehen und daraus wie ein Phönix auferstehen…wobei ich letzteres mal gar nicht bis eher weniger sehen kann…aber vielleicht wird noch mehr draus.

Sprüche wie – wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich eine neue/ Alles hat seinen Sinn und Berechtigung zu sein, Wege entstehen dadurch das man sie geht/ manchmal brauchen wir einen Arschtritt um vorwärts zu gehen… und so viele weise gute Worte!
>Ja, die kenne ich gut, habe ich schon anderen gesagt und kann sie verstehen…
Ja und…ja …ich weiss auch im dunklen verschwindet der Weg nicht… er ist einfach nicht zu sehen!
Sehen…hm…ist im dunklen schlecht.
Ich muss mich auf alle Sinne verlassen, zunächst auf mich achten und wieder Boden unter den Füßen zu bekommen. Neuorientieren…alles NEU!

Für was es gut ist….ja das gilt es herauszufinden!!!

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